Schweizer Kunden zwingen CAMPWERK zur Expansion

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CAMPWERK in Dörzbach, Quelle: CAMPWERK

In der Vergangenheit haben wir schon verschiedentlich über die Zeltanhänger und Dachzelte von CAMPWERK berichtet. Nachdem das Unternehmen aus Mülheim an der Ruhr bereits in die Niederlande expandieren konnte, kommt jetzt der dritte Standort hinzu: Dörzbach. Zum 1. April öffneten die neuen Ausstellungsräume des Anhängerzeltherstellers. Warum das kein Aprilscherz war und was das mit den Schweizer Kunden zu tun hat, erklärt uns der neue Niederlassungsleiter Frank Kürsten im Interview.

Wie kam es zur Expansion in den Süden Deutschlands?

Frank Kürsten: Wir haben auf einer Schweizer Caravan-Messe so positives Feedback erhalten, dass wir uns entschlossen haben, einen Standort in Süddeutschland zu erschließen. Dörzbach liegt zwar nicht unbedingt an der Grenze zur Schweiz, aber die Regionen um Stuttgart, Nürnberg und Frankfurt sind hiermit gut abgedeckt. Der nächste Schritt wird für uns eine neue Niederlassung in Norddeutschland sein.

CAMPWERK Süd Eröffnungsfeier, Quelle: CAMPWERK

Wie sind Sie zu CAMPWERK gestoßen?

Frank Kürsten: Ich bin mittlerweile seit 14 Jahren in der Caravan-Branche aktiv und kenne den Geschäftsführer, Michael Krämer, schon eine Weile. Als es mit CAMPWERK so richtig losging, hat mich Michael gefragt, ob ich nicht mitmachen möchte…

Welche Produktneuerungen gibt es von CAMPWERK in 2017?

Frank Kürsten: Wir werden unser CAMPWERK Dachzelt überarbeiten und einen neuen Stoff einführen, der aus speziellem Mischgewebe besteht und dadurch noch stabiler sein wird. Außerdem bieten wir mit unserem Partner Fritz Berger in unserer neuen Niederlassung in Dörzbach ausgewählte Camping-Ausrüstung an, wie Mover oder Camping-Toiletten.

Arnulf von Eyb (MdL) bei CAMPWERK, Quelle: CAMPWERK

Wie lief die Eröffnungsfeier in Dörzbach?

Frank Kürsten: Wir hatten eine Menge Spaß und haben über 200 Gäste begrüßt. Darunter war mit Arnulf von Eyb (MdL) auch lokale Politikprominenz vertreten. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten Schritte, die 2017 vor uns liegen.

Danke für das Interview und viel Erfolg!

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