Dienstag, November 21, 2017

Über camping-checklist.de

Die überwiegende Mehrzahl der Camper ist hilfsbereit und teilt gerne Informationen – auch, weil sie selbst darauf angewiesen ist. Warum sollte das nicht auch für die Anbieter auf dem Camping-Markt zutreffen? Auf camping-checklist.de finden sich fundierte Einstiegsinformationen und Checklisten von Profis zu den Themen Wohnmobile, Wohnwagen und Zelte sowie zu Campingurlauben und Stellplätzen.

Die Seite wird unter dem Motto „Leben unter freiem Himmel“ von arbeitsheld.de betrieben. Die Idee zu camping-checklist.de kam dem Gründer, Matthias Schäfers, nach einer mehrmonatigen Elternzeit im Wohnmobil.

Zum Startschuss  veröffentlichen gleich mehrere Profis aus der Camping-Szene persönliche Checklisten zu ihren Lieblingsthemen; darunter beispielsweise der Herausgeber des WOMO-Verlags,  Mitarbeiter der Hersteller Dethleffs und HYMER sowie der Gründer von QUBIQ Camping Module. In den Beiträgen werden Themen, wie das freie Übernachten mit dem Wohnmobil oder Anforderungen an das Reisen mit dem Hund besprochen. Aber was ist der Unterschied zu bestehenden Formaten?

Der Unterschied zu Foren, Blogs und Fachpublikationen

Foren zu Campingthemen bieten zwar viele Informationen, diese sind zum Teil aber schlecht strukturiert und manchmal von zweifelhafter Qualität. Viele Camping-Blogs bieten sehr gute Inhalte zu bestimmten Nischenthemen, werden aber unregelmäßig gepflegt. Andere Blogs sind mit Werbung übersät und ihre Inhalte ausschließlich auf Suchmaschinen ausgerichtet – weniger auf die Interessen der Camper. Auf Kanälen größerer Medien, wie etwa von Fachzeitschriften, werden oftmals nur PR-Inhalte der Hersteller wiedergegeben und begehrte Testfahrzeuge und Produkte diskutiert, welche dann wohlwollend beurteilt werden.

Auf camping-checklist.de haben die Hersteller und Anbieter im Camping-Segment zwar auch die Möglichkeit, auf Produkte und Dienstleistungen hinzuweisen – dazu müssen Sie aber echten Mehrwert für die Leser liefern, konkrete Hilfestellung zu bestimmten Themen geben und sich auf das Wesentliche beschränken. Wichtig ist dabei, dass die Inhalte authentisch und glaubhaft sind. Nur so können beide Seiten – Camper und Anbieter – profitieren und camping-checklist.de kann die Inhalte optimal auf die entsprechenden Zielgruppen ausrichten.

In den nächsten Monaten werden weitere Camping Checklisten von Gastautoren veröffentlicht und ab dem Frühjahr 2017 haben auch Camper die Möglichkeit, Ihre persönlichen Checklisten zu teilen. Damit entsteht eine Plattform, die anbieterunabhängig agiert und besser auf die Anforderungen der Camping-Community eingeht.