Wie mache ich mein Alltagsfahrzeug zum Campingfahrzeug?

Die Camping Checkliste

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Wir sind QUBIQ, Quelle: QUBIQ

Die Möglichkeit sein Alltagsfahrzeug auch für den Urlaub oder spontane Wochenendausflüge zu nutzen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nicht nur die enorme Kostenersparnis überzeugt die Nutzer von modularen Ausbauten sondern auch die Flexibilität und vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten, die damit einhergehen. Wie Sie am besten vorgehen sollten, bevor Sie sich überhaupt für einen Ausbau entscheiden, wird im Folgenden näher geschildert.


Die Checkliste

Die Wahl des richtigen Fahrzeuges!

Was sind beliebte Basisfahrzeuge?

Welcher Ausbau ist für mich der richtige?


Check 1: Die Wahl des richtigen Fahrzeugs!

Hat man noch kein Fahrzeug stellt sich zunächst die Frage: Bus oder MiniVan? Langer oder kurzer Radstand? Grundsätzlich bietet ein Bus wesentlich mehr Platz und gewährleistet sicherlich eine komfortablere Nutzung, vor allem bei längeren Reisen. Hochdachkombis sind die kompakteren Alltagsfahrzeuge und geeignet für spontane Kurztrips. In beiden Fällen ist für die Nutzung von Campingausbauten der längere Radstand sinnvoller!

Check 2: Was sind beliebte Basisfahrzeuge?

Folgende Modelle sind die beliebtesten Basisfahrzeuge unserer Kunden:

Ausgebauter VW Caddy, Quelle: QUBIQ
Ausgebauter VW Caddy, Quelle: QUBIQ
  • Volkswagen: Caddy, Caddy Maxi, T5 und T6 Transporter, Caravelle, Multivan, California Beach
  • Mercedes: Citan, V-Klasse, Vito, Viano, Activity
  • Citroën: Berlingo, Jumpy
  • Fiat: Doblo, Scudo, Ducato
  • Ford: Tourneo Custom
  • Opel: Combo, Vivaro
  • Peugeot: Partner, Expert
  • Renault: Kangoo, Trafic
  • Dacia: Dokker
  • Nissan: NV 200

Check 3: Welcher Ausbau ist für mich der richtige?

Ist die Wahl des Fahrzeugs getroffen, kommt nun die Entscheidung eines passenden modularen Ausbaus. Funktionalität spielt hier eine sehr wichtige Rolle.

Prinzipiell ist eine optimale Nutzung des Stauraums eine anzustrebende Lösung. Heckküchen bzw. Heckausbauten haben den Vorteil, dass man diese in aufrechter Haltung bedienen kann und bei fast allen Fahrzeugen durch eine Heckklappe geschützt ist. Schubladen bieten sich als das effektivere Ordnungssystem an. Diese sollten im geöffneten und geschlossenen Zustand verschließbar sein. Einzelne und verschieden kombinierbare kleine Elemente bieten individuelle Freiheit auf den Reisen. Sie sind nicht nur bei der Lagerung, sondern auch beim Ein- und Ausbau ein erheblicher Vorteil.

Ausgebauter Renault Trafic, Quelle: QUBIQ
Ausgebauter Renault Trafic, Quelle: QUBIQ

Oftmals ist es nützlich, wenn eine Durchlademöglichkeit für sperrige Gegenstände, wie beispielsweise Sportequipment, geschaffen werden kann und trotzdem der Ausbau weiterhin nutzbar bleibt. Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel einen im Bettsystem integrierten mobilen Tisch, der sowohl für den Innenraum als auch außen geeignet ist, bietet die Firma QUBIQ camping module. Hier kann zusätzlich viel Platz gespart werden.

Des Weiteren sollte ein schneller und unkomplizierter Aufbau des Bettes möglich sein. Eine mindestens 7 cm dicke Kaltschaummatratze ist notwendig, um gut darauf zu schlafen. Besser sind hier eine 10 cm Viscotherm Komfortmatratzen. Um lange Freude an der Investition zu haben, ist insbesondere auf beste Verarbeitung und hochwertige Materialien zu achten.

Mein Fazit

Zusammenfassend kann man sagen: Es macht Spaß mit einem modularen Heckausbau unterwegs zu sein! Egal ob das Fahrzeug für den Beruf oder Reisen genutzt wird – die Möglichkeit einer individuellen Zusammenstellung eines Ausbaus ist in jedem Fall eine effiziente und flexible Lösung.

Autor: Stefan Pappernigg, Gründer von QUBIQqubiq_logo

Zu QUBIQ Camping Module

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